Jardim Botânico per Seilbahn & Birdwalk

Teile auf:

Da meine Knieschmerzen noch nicht weg sind reisen wir per Seilbahn zum Botanischen Garten an und pirschen am nächsten Tag mit 400mm Objektiv bei der Vogeljagt.

Da mein Knie auch einen Tag nach der Levadawanderung noch weg getan hat, haben wir beschlossen den dritten Tag etwas ruhiger, bzw mit weniger Laufen, anzugehen. Nach dem Frühstück sind wir erst in eine Apotheke gegangen, denn ein Sportgeschäft haben wir nicht gefunden, wo ich mir eine Kniebandage für Sportler gekauft habe. Ich hätte doch die Bandagen von zu Hause mitnehmen sollen. Aber wenn mir die Bandage sichert im Urlaub laufen zu können, sind es gut angelegte 30€ denke ich mir.

Um das Laufen auf ein Minimum zu reduzieren haben wir beschlossen den Weg zum Botanischen Garten (Jardim Botânico) von Funchal nicht zu Fuß anzutreten sondern gleich das Angenehme mit dem Praktischen zu verbinden und die Teleférico (Seilbahn) zu nehmen. Bis zum Botanischen Garten muss man sogar auf dem Monte Verde einmal „umsteigen“. Die erste Seilbahn bringt einen aus der Stadt zum Berg hoch und mit der Zweiten fährt man dann von dort wieder ein Stück runter und weiter nach Osten zum Botanischen Garten.
Auf dem Rückweg könnte man vom Monte Verde aus mit den berühmten Korbschlitten zurück fahren, aber wir haben doch die Seilbahn bevorzugt. Der Blick von oben ist super gewesen!

Der Botanische Garten ist ebenfalls schön, aber kein soo großes Highlight wie ich vllt erwartet hatte. In verschiedene Themebereiche und Pflantengattungen sortiert war der Garten aufgeteilt. Am schönsten war aber mal wieder der Ausblick auf die Stadt am Fuße und das Meer.

Da mein Knie trotz Bandage weiter bei jedem Schritt schmerzte haben wir auch für den Folgetag nochmal beschlossen möglichst wenig zu laufen und keine riesen Wanderungen zu planen. Wir sind also am Tag vier erst ans Ostende der Insel gefahren und da das Fischerdörfchen in dem wir waren sehr unspektakulär und „verlassen“ wirkte gleich wieder weiter nach Queimadas, von wo aus wir schon die Levadawanderung gemacht hatten. Dort hatten wir auch noch einen „Bird Walk“ gesehen, der nicht so lang sein sollte.
Etwas später waren wir also wieder auf dem Parkplatz auf dem Berg und begannen einen schönen Spaziergang. „Bewaffnet“ mit 400mm Teleobjektiv und im „Schleichmodus“ liefen wir alleine durch den Wald, der immer dichter wurde. Um uns hüpften immer wieder Buchfinken die ein gutes Fotomotiv abgaben.
Am Ende wurde der gedachte „Rundweg“ aber immer dichter bewachsen und wir fanden uns schließlich einem mehr oder weniger „freigeschnittenen“ Trampelpfad im Unterholz wieder.
Nach einigem rumprobieren, und dank des aktivierten GPS Routentracking der Komoot App auf meinem iPhone, sah ich dass nur etwa 100m nördlich von uns der Hinweg verläuft wohin wir uns dann durchs steile Unterholz durchschlugen. Nachdem wir eine Stelle gefunden haben wo man die ca 4m Höhenunterschied von unserem Pfad aus zum Hauptweg überwinden konnte stand dem Rückweg zum Auto nichts mehr im Wege. Anschließend fuhren wir noch etwas an der Küsten entlang die Aussicht genießen bis wir in Porto da Cruz landeten wo wir in einem Restaurant direkt am Meer zu Abend aßen.

Ein weiterer Tag ging zu Ende und die Vorfreude auf den nächsten wuchs, denn wir haben uns „unterwegs“ auch noch bei der Atalaia Tachbasis für Tauchgänge am nächsten Morgen angemeldet! Es heißt also pünktlich um 7.00 aufstehen, um rechtzeitig um 9.00 an der Tauchbasis zu sein.

Und da ich diesen Blogartikel mal wieder spät Nachts noch nach dem zweiten Tauchtag schreibe, kann ich euch schon mal verkünden dass es super Bilder zu sehen gibt! Das Umrüsten auf die Wechseloptik-Kamera fürs Tauchen (Sony Alpha 6000) mit dem 28mm – 50mm Weitwinkel und dem 30mm Macro sowie dem Blitz etc hat sich gelohnt. Solche Bilder hätte ich mit der alten Kamera und internem Blitz nie hinbekommen. Ich kann es kaum erwarten das Teil mal in tropischen Gewässern „auszuführen“, wo es noch mehr „buntes Kleinzeug“ zum Ablichen gibt. Das könnte dann glatt zur Sucht werden!

Also bleibt dran und schaut die Tage wieder rein. Dann sollten Bilder und Bericht von den drei Tauchtagen online sein.

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